6.00 Uhr: Erholsames Aufstehen
Durch das Verschlafen am Montag habe ich mich dazu entschlossen, mir morgens nun zwei Wecker zu stellen, wobei sich einer am anderen Ende des Zimmers befindet. So muss ich erstmal ein paar Schritte gehen, bevor ich überhaupt realisiere, ob es früh morgens oder am späten Nachmittag ist. Nach den 6 Stunden Schlaf bin ich ziemlich fit aufgewacht, was ich eigentlich auf gehofft hatte.
14.30 Uhr: Die Augenlieder werden schwerer und schwerer
Ich sitze mitten im Physikunterricht und schaffe es nicht einmal, meine Augen halbwegs offen zu halten. Damit sie nicht ganz zufallen, versuche ich sie irgendwie zu beschäftigen, auch wenn es nur unkontrollierte Bewegungen sind. Dies ist wahrlich nicht das erste Mal, dass mir das passiert, dies hat wirklich nichts mit dem biphasischen Schlaf zu tun, sondern nur mit dem Unterricht an sich. Zum Glück waren wir um 15.20 Uhr fertig und ich konnte nach Hause radeln.
16.45: Gerade Zuhaus, schon wieder schlafen
Ich hatte gerade noch so Zeit fürs Essen, dann bin ich schnell mit dem Hund im eiskalten Regen rausmaschiert und um 16.45 Uhr im Bett gelandet. Wie immer bin ich sofort eingeschlafen und diesmal schon nach einer Stunde aufgewacht. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, schon nach einer Stunde die Wecker auszuschalten und aufzustehen, anstatt weiterzuschlafen. Bereuen durfte ich es die nächsten Stunden. Ich war sehr müde und erschöpft, gegen 22.00 Uhr wurde ich wieder wach und konnte konzentriert meine Hausaufgaben erledigen.
1.30 Uhr: Wieder etwas früher ins Bettchen gehüpft
Aufgrund mangelnder Beschäftigung habe ich mich entschlossen, etwas früher meinen Tag zu beenden und schon um halb zwei schlafen zu gehen. In der Nacht ist nicht viel mehr großartiges passiert, was hier erwähnenswert wäre.
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